Liveness-Check bzw. die sogenannte „Lebenderkennung“: Wie genau funktioniert das?
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Liveness-Check bzw. die sogenannte „Lebenderkennung“: Wie genau funktioniert das?

Der Mechanismus zur Überprüfung der „Lebendigkeit“ (Liveness Check) ist eines der Schlüsselelemente des Identitätsprüfungsprozesses.

Obwohl er technologisch gesehen auf fortschrittliche Biometrie und Algorithmen zurückgreift, ist er aus Sicht des Nutzers ein einfacher und schneller Vorgang, der in der Regel nur einige Dutzend Sekunden dauert und vollständig aus der Ferne durchgeführt wird.

Wichtige Erkenntnisse

  • Der Liveness-Check ist ein zentrales Element der Identitätsprüfung, mit dem sich bestätigen lässt, dass sich auf der anderen Seite eine echte, lebende Person befindet und kein Foto, keine Aufnahme oder kein mit Deepfake-Technologie erstelltes Video.

  • Der Vorgang ist schnell, erfolgt aus der Ferne und ist intuitiv; er dauert in der Regel einige bis mehrere Dutzend Sekunden und erfordert lediglich einen Internetzugang, eine Kamera sowie einfache Handgriffe des Nutzers.

  • Die Überprüfung basiert auf der Echtzeitanalyse von Bild und Verhalten (z. B. Gesichtsbewegungen, Bildtiefe, Reaktionen auf Anweisungen), wodurch Betrugsversuche erkannt werden können.

  • Es gibt zwei Hauptansätze für den Liveness-Check: den passiven (ohne Interaktion) und den aktiven (mit Anweisungen für den Nutzer); zunehmend wird jedoch der passive Ansatz verwendet, der vom Nutzer keine zusätzlichen Bewegungen erfordert (das System analysiert dann automatisch die Bewegungen des Nutzers).

  • Das Fehlen einer Lebendigkeitsprüfung erhöht das Risiko von Betrug, Identitätsdiebstahl und der Nichteinhaltung regulatorischer Anforderungen (z. B. AML/KYC) erheblich.

  • Dieser Mechanismus wird in Prozessen mit unterschiedlichem Risikograd weit verbreitet eingesetzt: vom Bankwesen und Kryptowährungen bis hin zu elektronischen Signaturen und der Nutzer-Onboarding-Prozesse.

  • Bei einer standardkonformen Implementierung (z. B. Verschlüsselung, ISO, DSGVO) ist der Liveness-Check sicher und gewährleistet ein hohes Maß an Schutz für die Daten der Nutzer.

 

Wie funktioniert der Liveness-Check im Rahmen der Identitätsprüfung? Schritt für Schritt

Im Folgenden gehen wir einen beispielhaften Identitätsverifizierungsprozess unter Verwendung des Liveness-Checks vom Start bis zum Ergebnis durch.

1. Start des Verifizierungsprozesses

Nach Auswahl der Identitätsprüfungsmethode (z. B. Videoüberprüfung) erhält der Nutzer, der diese Überprüfung durchlaufen soll, einen Link oder wird direkt zum Prozess weitergeleitet.

Der gesamte Vorgang findet vollständig online statt.

2. Überprüfung des Ausweisdokuments

Noch vor Beginn des eigentlichen Liveness-Checks muss der Nutzer Fotos seines ausgewählten Ausweisdokuments (z. B. Personalausweis) von der Vorder- und Rückseite aufnehmen und übermitteln, um die Daten zu verifizieren.

Das System überprüft daraufhin Daten wie Vor- und Nachname sowie die PESEL-Nummer.

3. Zugriff auf die Kamera und Vorbereitung des Geräts

Der nächste Schritt ist die Erteilung der Zugriffsberechtigung für die Kamera.

Der Nutzer:

  • erlaubt dem Browser oder der App den Zugriff auf die Kamera,
  • richtet das Gerät so aus, dass sein Gesicht gut zu sehen ist,
  • stellt sicher, dass er sich an einem ausreichend beleuchteten Ort befindet,
  • und vor allem: stellt sicher, dass sich keine anderen Personen im Bildausschnitt befinden (das System lässt keine Verifizierungen zu, bei denen Dritte zu sehen sind, da in diesem Fall das Risiko einer möglichen Nötigung besteht).


Die Bildqualität sowie die richtige Positionierung des Nutzers im Bildausschnitt haben direkten Einfluss auf die Wirksamkeit der Verifizierung.

4. Positionierung des Gesichts im Bildausschnitt

Auf dem Bildschirm erscheint ein Rahmen oder ein Oval, in das das Gesicht platziert werden muss.

Das System analysiert in diesem Moment automatisch:

  • ob sich das Gesicht im Bildausschnitt befindet,
  • ob es nicht verdeckt ist (z. B. durch eine Sonnenbrille oder eine Maske),
  • ob das Bild stabil und scharf ist.


Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, kann der Vorgang fortgesetzt werden.

5. Ausführung der Anweisungen (tatsächlicher Lebendigkeitscheck)

Je nach verwendeter Technologie kann der Nutzer aufgefordert werden, einfache Handlungen auszuführen, wie zum Beispiel:

  • den Kopf nach links oder rechts zu drehen,
  • ein Blinzeln,
  • in eine bestimmte Richtung zu blicken,
  • das Gesicht leicht näher heran- oder weiter wegbewegen.


Anhand dieser Aktionen kann das System bestätigen, dass:

  • das Bild kein statisches Foto ist,
  • es sich nicht um ein zuvor aufgenommenes Video handelt,
  • das Gesicht nicht durch etwas verdeckt ist, z. B. durch eine Papiermaske,
  • sich auf der anderen Seite eine echte, lebende Person befindet.


Und das ist der eigentliche Mechanismus zur Überprüfung der Lebendigkeit, der im Rahmen eines aktiven Liveness-Checks durchgeführt wird.

Allerdings wird zunehmend die sogenannte „passive Liveness“ eingesetzt, d. h. die automatische Erfassung von Kopfbewegungen während des Verifizierungsprozesses. In diesem Fall muss der Nutzer keine zusätzlichen Anweisungen ausführen, sondern das System analysiert seine Bewegungen selbstständig.

6. Bildanalyse und Erkennung von Betrugsversuchen

Während des gesamten Prozesses analysiert das System das Bild in Echtzeit.

Überprüft werden unter anderem:

  • die Natürlichkeit der Gesichtsbewegungen,
  • die Bildtiefe (ob es sich nicht um einen Bildschirm handelt),
  • Lichtreflexe,
  • Anomalien, die auf einen Deepfake oder eine Maske hindeuten könnten,
  • das Vorkommen von Dritten in der Aufnahme.


Dieser Schritt erfolgt automatisch und ist für den Nutzer nicht sichtbar.

7. Ergebnis der Überprüfung

Am Ende erhält der Nutzer eine Benachrichtigung über das Ergebnis des Vorgangs.

Der gesamte Vorgang dauert in der Regel zwischen einigen Sekunden und einigen Minuten, ohne dass eine Kontaktaufnahme mit einem Berater erforderlich ist.

Was ist eigentlich ein Liveness-Check (Liveness-Detection)?

Ein Liveness-Check ist ein Mechanismus, der überprüft, ob sich auf der anderen Seite eine lebende Person befindet und es sich nicht um ein Foto, eine Aufnahme oder einen Deepfake handelt.

Er ist Bestandteil der Identitätsprüfung unter Verwendung von Methoden wie der Aufnahme eines kurzen Videos oder der Aufnahme eines Gesichtsfotos.

Und das alles, weil die bloße Übereinstimmung des Gesichts mit dem Ausweisdokument oder das Aufnehmen eines Fotos bzw. einer Videoaufnahme noch keine Gewähr für die Echtheit der Identität einer Person bietet. Dies gilt insbesondere heute, wo sich die Technologie rasant weiterentwickelt und zahlreiche Möglichkeiten zur Fälschung solcher Fotos oder Aufnahmen bietet.

Genau aus diesem Grund ist der Liveness-Check eines der Schlüsselelemente der modernen Online-Identitätsprüfung.

Arten von Liveness-Checks (Lebendigkeitsprüfungen)

Auch wenn der gesamte Prozess für den Nutzer ähnlich aussieht, unterscheiden wir in der Praxis mehrere Ansätze zur Erkennung der „Lebendigkeit“. Diese unterscheiden sich vor allem hinsichtlich des Nutzungskomforts für die Person, deren Identität überprüft wird.

Passive Liveness

Der passive Liveness-Check läuft vollständig „im Hintergrund“ ab.

Der Nutzer:

  • muss keine zusätzlichen Schritte ausführen,
  • er nimmt lediglich eine kurze Videoaufnahme vor (live während des Lebendigkeitsnachweises).


Das System analysiert dann selbstständig das Bild und erkennt mögliche Anzeichen von Betrug, wie zum Beispiel:

  • Bildschirmartefakte,
  • Anzeichen für die Wiedergabe einer Aufzeichnung,
  • unnatürliche Bildstruktur,
  • schwache/uneinheitliche Beleuchtung.


All dies könnte auf mögliche Betrugsversuche hindeuten. Ein solcher Prozess ist unter anderem in den Identitätsprüfungsdiensten von Autenti verfügbar.

Active Liveness

„Active Liveness“ hingegen erfordert eine Interaktion des Nutzers mit dem System (wie in unserem vorgestellten Schritt-für-Schritt-Beispiel zur Lebendigkeitsprüfung).

Der Nutzer führt dabei einfache Anweisungen aus, z. B.:

  • „Drehen Sie den Kopf“,
  • „blinzle“,
  • „Lächle“,
  • „Schau nach links/rechts“.


Dadurch kann das System überprüfen, ob:

  • die Person in Echtzeit reagiert,
  • es sich nicht um ein Foto oder eine Aufnahme handelt,
  • kein Versuch unternommen wird, eine Maske, eine Aufzeichnung auf einem anderen Gerät oder einen Deepfake zu verwenden.


Am einfachsten lässt sich ein solcher Liveness-Check mit der Face-ID-Funktion zum Entsperren des Smartphones oder zur Bestätigung von Zahlungen vergleichen.

Face ID funktioniert jedoch nicht vollständig „aktiv“. Es reicht aus, auf den Bildschirm zu schauen, und das System analysiert selbstständig die Gesichtsgeometrie, die Tiefe und die Aufmerksamkeit des Nutzers.

„Active Liveness“ geht noch einen Schritt weiter: Anstatt nur zu „beobachten“, fordert das System zu bestimmten Aktionen auf (z. B. einer Kopfbewegung), um noch besser zu bestätigen, dass sich auf der anderen Seite eine echte Person befindet und nicht etwa eine Aufnahme oder ein Deepfake.

Es handelt sich dabei jedoch auch nicht um einen vollständig passiven Ansatz. Wir machen kein Foto, das anschließend analysiert wird, und dennoch müssen wir auf den Bildschirm unseres Smartphones blicken. Das heißt, wir müssen uns auf natürliche Weise in den gesamten Prozess „einbringen“.

Wie oben bereits erwähnt, wird zunehmend ein passiver Ansatz verwendet, der die Bewegungen des Nutzers in der Aufnahme automatisch analysiert, ohne dass zusätzliche Anweisungen erforderlich sind.

Warum ist das Fehlen einer Lebendigkeitsprüfung ein schwerwiegender KYC-Fehler?

Das Fehlen einer Lebendigkeitsprüfung ist ein schwerwiegender Fehler im Rahmen des gesamten Know-Your-Customer-Prozesses (KYC) und bedeutet, dass das System nicht vollständig bestätigen kann, dass sich auf der anderen Seite eine echte, lebende Person befindet.

Was ermöglicht dies:

  • sich als andere Personen auszugeben,
  • die Verwendung eines Fotos oder einer Videoaufnahme anstelle des echten Nutzers,
  • Betrugsversuche unter Verwendung von Deepfakes oder Masken.


Infolgedessen erfüllen Unternehmen nicht die Anforderungen von Vorschriften wie AML (Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche), setzen sich aber auch selbst dem Risiko von Betrug und Verlusten aus.

In welchen Situationen sollte ein Liveness-Check eingesetzt werden?

Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, wann Sie einen Lebendigkeitscheck einsetzen sollten. Es gibt einige Situationen, die dies veranschaulichen.

Situation

Wozu dient die Lebendigkeitsprüfung?

Risiken ohne Liveness-Check

Eröffnung eines neuen Kontos bei einer Online-Bank

Bestätigung, dass der Kunde eine echte Person und der Inhaber des Dokuments ist

Finanzbetrug, Verstöße gegen die Geldwäschebekämpfung, aufsichtsrechtliche Sanktionen

Registrierung an einer Kryptowährungsbörse

Sicherstellen, dass der Nutzer kein gefälschtes Konto oder einen Deepfake verwendet

Geldwäsche, Verlust von Kundengeldern, Kontosperrung durch die Aufsichtsbehörde

Digitale Signaturen und Online-Verträge

Zuordnung der Signatur zu einer realen Person, Schutz vor Identitätsbetrug

Vertragsbetrug, fehlende Rechtswirksamkeit der Signatur

Eröffnung eines Kontos in sozialen Medien

Überprüfung des Alters oder der Lebensfähigkeit des Nutzers

Nutzer unterhalb des vorgeschriebenen Mindestalters, die sich auf der Plattform registrieren; potenzielle Verstöße gegen Gesetze oder Nutzungsbedingungen

Onboarding für Spiele oder E-Sport mit Altersbeschränkungen

Überprüfung des Alters und der Authentizität des Spielers

Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz, Reputationsverlust der Plattform

Kundenüberprüfung bei einem Mietwagenvertrag

Sicherstellung, dass die Person, die den Vertrag unterzeichnet

Betrugsrisiko, Nichtanerkennung von Verträgen bei einer Prüfung

Liveness-Detection und UX: Erschwert die Lebendigkeitsprüfung den Prozess für den Nutzer?

Viele Menschen befürchten, dass die Lebendigkeitsprüfung, insbesondere die aktive, den Verifizierungsprozess verlängern oder erschweren könnte.

Moderne Lösungen sind jedoch:

  • schnell: Der gesamte Vorgang dauert in der Regel nur wenige Sekunden,
  • intuitiv: Der Nutzer führt einfache Anweisungen aus, z. B. das Drehen des Kopfes oder das Blinzeln, und alle Anweisungen werden auf dem Bildschirm des Smartphones oder Laptops angezeigt,
  • ausgewogen: Sie gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit, ohne den Nutzer mit überflüssigen Schritten zu belasten.


Immer häufiger haben wir es zudem mit einer passiven Lebenszeichenüberprüfung zu tun, bei der es sich um einen einfachen Vorgang handelt, der keine zusätzlichen Anweisungen bezüglich Kopfbewegungen oder bestimmter Gesten erfordert.

Für den Nutzer bedeutet dies, dass er nur wenig Zeit für eine einfache Verifizierung von zu Hause aus aufwenden muss, und für das Unternehmen bedeutet es eine höhere Konversionsrate und ein geringeres Betrugsrisiko.

Aber ist das sicher?

Ja, Liveness-Check-Lösungen sind vollkommen sicher, wenn sie gemäß den höchsten Standards implementiert werden.

Zum Beispiel nutzt Autenti eine Datenverschlüsselung (sowohl bei der Übertragung als auch im Ruhezustand), Georedundanz und regelmäßige Datensicherungen und gewährleistet zudem die Trennung der Nutzerdaten.

Das System arbeitet gemäß der Norm ISO/IEC 27001:2022 und unterliegt unabhängigen Audits, wodurch es unter anderem die Anforderungen der DSGVO und der eIDAS-Richtlinie erfüllt.

Darüber hinaus sind Grundsätze der Zugriffsminimierung, Sicherheitsüberwachung, Vorfallmanagement sowie der Ansatz „Privacy by Design“ implementiert, was ein hohes Maß an Datenschutz und Privatsphäre für die Nutzer gewährleistet.

Liveness-Check als Bestandteil der KYC-Automatisierung

Der Liveness-Check ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch ein integraler Bestandteil des digitalen KYC-Stacks, der zunehmend folgende Elemente umfasst:

  • Biometrie: Gesichtsanalyse,
  • OCR: Auslesen von Daten aus Dokumenten,
  • KI: Überprüfung der Echtheit von Dokumenten und der Bewegungen des Nutzers.


Dank des Liveness-Checks ist eine automatische Entscheidung über die Richtigkeit der Verifizierung möglich, was den Bedarf an manueller Bearbeitung verringert und menschliche Fehler minimiert.

Das Ergebnis sind ein schnelleres Onboarding, weniger Probleme bei der Prüfung und mehr Sicherheit für Institute und Kunden.

FAQ: Liveness-Check

Muss ich etwas installieren, um den Liveness-Check zu durchlaufen?

Nein. In den meisten Fällen findet der Vorgang direkt im Browser oder in der App statt und erfordert keine Installation zusätzlicher Software.

Wie lange dauert der Liveness-Check?

In der Regel zwischen einigen und mehreren Dutzend Sekunden. Der gesamte Verifizierungsprozess dauert selten länger als ein paar Minuten.

Was kann ich tun, wenn die Verifizierung fehlschlägt?

Die häufigsten Ursachen sind schlechte Beleuchtung, ein unscharfes Bild oder ein verdecktes Gesicht. Es empfiehlt sich, die Bedingungen zu verbessern und es erneut zu versuchen.

Funktioniert der Liveness-Check auf jedem Gerät?

Er funktioniert auf den meisten modernen Smartphones, Tablets und Computern, die mit einer Kamera, einem aktuellen Browser und einem Internetzugang ausgestattet sind.

Sind meine biometrischen Daten sicher?

Ja. Die Daten werden gemäß den geltenden Vorschriften (z. B. DSGVO) verarbeitet und ausschließlich zur Identitätsprüfung verwendet.

Zusammenfassung

Der Liveness-Check ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Online-Identitätsprüfung und stellt sicher, dass sich auf der anderen Seite eine echte, lebende Person befindet und nicht jemand, der eine Maske trägt, eine Videoaufnahme oder ein Deepfake.

Dank ihm können Unternehmen die Identitätssicherheit ihrer Kunden erhöhen, Betrug und Missbrauch eindämmen sowie regulatorische Anforderungen wie AML und KYC erfüllen.

Wir unterscheiden zwei Hauptansätze: den passiven Ansatz, der im Hintergrund auf der Grundlage einer kurzen Videoaufnahme funktioniert, und den aktiven Ansatz, der einfache Aktionen des Nutzers erfordert, z. B. ein Blinzeln oder eine Kopfdrehung. Immer häufiger wird jedoch der passive Ansatz verwendet, der vom Nutzer keine zusätzlichen Aktionen erfordert.

Zu den Vorteilen für Unternehmen zählen ein schnelleres und sicheres Onboarding, die Automatisierung von KYC-Entscheidungen dank Biometrie, OCR und KI, die Reduzierung menschlicher Fehler sowie eine gesteigerte Konversionsrate.

Der Liveness-Check ist schnell, intuitiv und sicher, dauert in der Regel einige bis mehrere Dutzend Sekunden, erfordert keine zusätzliche Software und funktioniert auf den meisten Smartphones mit Internetzugang.

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